coaching mediation training
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STUDIENTAGE FÜR LEHRER_INNEN

Einführung in die wertschätzende Konfrontative Pädagogik

Der Begriff "Konfrontative Pädagogik" macht die meisten Menschen zunächst stutzig, schließlich stellt sich die Frage, inwiefern Konfrontationen zur wissenschaftlichen Erziehungswissenschaft passen. Eine ausführliche Definition bringt Licht ins Dunkel und erklärt, dass es sich bei dieser pädagogischen Form um einen erziehungswissenschaftlichen Ansatz handelt, der speziell auf den Umgang mit aggressivem Verhalten eingeht. Dabei ist diese nicht auf Konfrontationen aus, sondern konfrontiert auslösende Personen umgehend mit den Folgen der von ihnen begangenen Regelverletzungen. Solche Regelverletzungen können das sozial-kommunikative Gefüge innerhalb einer Gruppe stören oder auch andere Personen in ihrer Unversehrtheit oder in ihren Freiheitsrechten beeinträchtigen. Wer dies zu verantworten hat, wird im Zuge der konfrontativen Pädagogik zeitnah zur Rechenschaft gezogen. Auf diese Art und Weise soll ein aktiver Lernprozess begünstigt werden, der die Basis für ein Umdenken schafft.

Der schulische Umgang mit Schülerinnen und Schülern stellt eine zunehmende Herausforderung dar. Diese praxis- und selbsterfahrungsorientierten Studientage verbinden theoretische Hintergründe sowie praktische Methodenanwendungen. Unabhängig vom Arbeitsfeld in Schule und Jugendhilfe haben sich Methoden und Techniken aus dem Bereich der Konfrontativen Pädagogik als wirkungsvolle Ergänzung des Handlungsrepertoires für Pädagogen erwiesen. Es geht dabei um konkrete Präventions- und Interventionstechniken bei Regelverletzungen, Unterrichtsstörungen, Aggressionen und Gewalt.

 

Ich werde Ihnen dann nach einer persönlichen Beratung ein für Sie passendes Konzept anbieten. 

Deeskalation, Selbstbehauptung und Selbstverteidigung

Ringen und Raufen