coaching mediation training
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Erlebnispädagogik-Events

 

Das Event ist eine begleitende Maßnahme zur Förderung der Kooperation, Teamentwicklung und Gruppenorientierung:

Die gesamte Gruppe stellt ein Lernfeld dar, in dem Kooperations-, Team-, Kommunikations- und Konfliktlösungsfähigkeiten geprobt, angewendet und gelernt werden können.

Der wesentliche Akzent liegt auf dem Erlernen sozialer Kompetenzen und dem Erfahrungsaustausch.

Ein mögliches zentrales Erlebnis ist die Erfahrung der Aktivitäten im Kletterwald, welches vor und nachbereitet wird.

 

Projektziel und pädagogische Zielsetzung für die Schüler:

Erlernen und Stärken von aktivem Teamtraining/ Gruppenorientierung, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Empathie, Lösungsstrategien, Konfliktmanagement, Teambuilding und Kooperation

Erfolgsbewertung: Kooperation, Teamarbeit, vermindertes Mobbingverhalten, Transfer von gemachten Erfahrungen in Alltag.

 

Erlebnispädagogik stellt sich überwiegend als gruppenpädagogisches Angebot dar. Die Gruppe macht soziales Lernen erforderlich und ist gleichzeitig die Grundvoraussetzung für individuelle kontinuierliche Lernerfolge.

Sozialpädagogische Angebote zielen dabei auf die Förderung von sozialen Kompetenzen und Kooperationsfähigkeit ab.

Spezifische Lernerfahrungen aus den Erlebnissen wie Problemlösungs- und Konfliktbewältigungsstrategien werden zu künftigen Einstellungen, Prinzipien oder Verhaltensweisen verallgemeinert und durch die Bearbeitung in den Schul- und Lebensalltag transferiert. Es werden keine Fertigkeiten, sondern grundlegende Muster übertragen.
Schlüsselpunkt der  Erlebnispädagogik ist das ganzheitliche Lernen.
Es setzt  nicht bei den Defiziten der Schüler an, sondern fokussiert ganz gezielt auf die Fähigkeiten und Potentiale der Schülerinnen und Schüler. Es werden alle Sinne angesprochen, im Gegensatz zu theoretischen Lernsituationen.

Somit sind nicht nur kognitive, sondern auch die emotionalen und aktionalen Lernebenen berücksichtigt.

Die Erlebnispädagogik als handlungsorientierte Methode setzt darauf, dass sich besondere Erlebnisse tief einprägen und lange und nachhaltig wirken. Mit ihrer Hilfe sollen Lernprozesse vor allem in Gang gesetzt werden. Angestrebt werden Entwicklungen in Verhalten, Denken und Fühlen. Diese umfassen z.B. individuelle, soziale, sachliche und ökologische Lernziele. Die Lerninhalte werden nicht rein theoretisch vom Pädagogen vorgegeben, sondern sollen ganzheitlich erfahrbar sein und sich aus einer Realsituation ergeben.

Maßgeblich für meine Angebote ist jedoch, im Unterschied zum reinen Sport, dass die Aktivitäten immer mit einer pädagogischen Zielsetzung verknüpft sind.