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Mobbing/ Bullying Mobbing – was tun?

Maßnahmen zur Prävention- und Intervention bei Mobbing

 

Mobbing  an Schulen und auch am Arbeitsplatz gerät verstärkt in den Blickpunkt der Öffentlichkeit.

Dies ist sehr positiv, da erst durch eine erhöhte Aufmerksamkeit Veränderungsbedarf geschaffen wird.

 

Mobbing ist kein neues Phänomen. Was sich verändert hat, sind die Erscheinungsform und die Qualität der Gewalthandlungen unter Schülern und Kollegen.

 

Mobbing betrifft nicht den Einzelnen, sondern immer auch die Gemeinschaft, da erst Täter und Mittäter die Opferrolle möglich machen.
Das Handwerkszeug von Mobbern reicht von Kontakt- und Informationsverweigerung, über offene oder versteckte Angriffe auf das An- und Aussehen und die Leistungsfähigkeit bis hin zu Androhung körperlicher Gewalt.
Für jede Mobbingsituation ist die Intervention auf zwei Ziele zu richten:
Das Opfer schützen, stützen und den Täter konsequent zu stoppen.

Mobbing-Interventionen haben nur dann eine Chance auf Erfolg und langfristige Nachhaltigkeit, wenn auf allen Ebenen, wie Schul-, Klassen- und Individualebene, Maßnahmen ergriffen werden.

Dieser Mobbing  Workshop zeigt die Dynamik dieses Prozesses auf und stellt Methoden zur lösungsorientierten Intervention und Prävention vor.

 

Inhalte

  • Phänomenologie, Verbreitung und Ursachen von Mobbing
  • Opfer und Täterrollen
  • Auswirkungen des Mobbings
  • Mobbing als Gruppenphänomen
  • Mobbing als Sonderform der Gewalt
  • Konsequenzen, Intervention und erfolgreiche Prävention
  • Vorstellen des Konzeptes: No Blame Approach
  • Lösungsorientiertes Arbeiten anhand von Fallbeispielen in Kleingruppen